Der Betrugstest

Nichts wird gespeichert; niemand außer dir sieht deine Antworten, völlig anonym.

Nichts wird gespeichert; niemand außer dir sieht deine Antworten, völlig anonym.

  1. 1 Wurden Fotos in Unterwäsche oder nackt verlangt, "um deinen Körper zu sehen" oder "um dich einzuschätzen"?

    Agenturen beurteilen neue Gesichter mit Polaroids: schlichte Kleidung, Tageslicht, kein Make-up.

  2. 2 Hat man dir Angaben gegeben, die du selbst prüfen kannst: den Kunden, einen Agenturnamen, eine Festnetznummer, eine Büroadresse, eine Website?

    Fakten, die du selbst bestätigen kannst, keine Screenshots oder Logos.

  3. 3 Sollst du vor der Arbeit irgendetwas zahlen: eine Anmeldegebühr, ein Book, einen Kurs, Reise- oder Visakosten?

    Agenturen verdienen, wenn du verdienst, nicht wenn du zahlst.

  4. 4 Wirst du unter Druck gesetzt: heute entscheiden, vertraulich behandeln, oder Genervtheit und schlechte Manieren, sobald du Fragen stellst?

    Echte Profis rechnen damit, geprüft zu werden, und stören sich nicht an Fragen.

  5. 5 Kannst du eine Freundin oder ein Elternteil zum Casting oder Gespräch mitbringen, in ein Büro, ein Studio oder an einen öffentlichen Ort?

    Echte Castings finden in Büros und Studios statt, und niemanden stört deine Freundin im Wartezimmer.

  6. 6 Wurdest du gebeten, das Gespräch sofort zu WhatsApp, Telegram oder einer privaten E-Mail-Adresse zu verlegen?

    Weg von der Plattform kann nichts gemeldet werden.

  7. 7 Ist der "Job" eine Party, ein Dinner, eine Reise oder ein exklusives Event (als Hostess auftreten, begleiten, Kontakte knüpfen) statt eines Castings oder Shootings?

    Glamour und leicht verdientes Geld ohne Modelarbeit weit und breit: die übliche Fassade für die Anwerbung zur Prostitution.

  8. 8 Haben sie gedroht, Fotos von dir zu veröffentlichen oder zu verschicken, wenn du nicht mehr schickst, ein weiteres Shooting machst oder sie triffst (oder zahlst)?

    Das ist Erpressung, eine Straftat. Schick nichts mehr, bewahre alles auf, zeig es an.

  9. 9 Hast du die Agentur oder den Fotografen selbst gefunden (eigene Website, eigene Telefonnummer) und das Angebot mit ihnen bestätigt?

    Der eine Schritt, der fast jeden Betrug scheitern lässt.